Verein Waldheim

Verein Waldheim  der Voigtschule e.V.
Engagement hat Tradition an der Voigtschule

Der jetzige Verein Waldheim wurde am 19.11.1966 in das Vereinsregister eingetragen. Er besteht also 50 Jahre. Sein Vorgänger stammt aus dem Jahre 1931.

Das Schullandheim auf dem Warteberg war – sehr zum Leidwesen vieler ehemaliger Schüler – 1966 verkauft worden.

Aber das Waldheim lebt weiter! Der Verein Waldheim fühlt sich den Schülern, Eltern, Lehrern, Freunden und Förderern der Schule verpflichtet, die in den Jahren 1925 – 1966 das Waldheim der Voigtschule aufgebaut und mit Leben gefüllt haben. Er würdigt, dass dieses Engagement Bestandteil des Schulprofils der Voigt-Realschule ist: „Die Schülerinnen und Schüler werden angeleitet, ihre sozialen Fähigkeiten zu entfalten und Anstrengungsbereitschaft zu entwickeln.“ Er verwaltet die Gelder aus dem Verkauf des Waldheims und unterstützt die Arbeit der Schule durch Prämien und Zuschüsse aus den Zinserträgen, die die Anlage des Geldes erbringt. 

Dafür engagiert sich jede Klasse der Voigt-Realschule mindestens einmal im Schuljahr außerhalb der Unterrichtszeit in  einer „Gute-Tat-Aktion“. Die Aktivitäten sind breit gestreut. Es sind Aktionen Einzelner, Aktionen von Gruppen und Aktionen der ganzen Klasse. Einige sind unbezahlte gute Taten (Nachbarschaftshilfe, Besuche in Seniorenheimen, Beseitigung von Müll und Unrat im Stadtgebiet und außerhalb usw.), andere bringen Geld, das gespendet wird. Auf der Spendenliste tauchen immer wieder Göttinger Einrichtungen auf, aber auch Sonderaktionen, zu denen aufgerufen wird, werden bedacht. Tradition ist der Basar der 7. Klassen am letzten Freitag vor dem 1.Advent.

Die Mitglieder des Vereins Waldheim sind jedes Jahr wieder beeindruckt von dem Engagement der Schülerinnen und Schüler. Sie bedanken sich auch bei den Lehrkräften, dem Personal und den Eltern für die Unterstützung.

Es gibt sicherlich nicht viele Schulen mit dieser langen Tradition. Wir sind stolz auf unsere Schule!

40 Jahre „Verein Waldheim der Voigtschule e.V.“

„Unvergeßlich schöne Tage“, Hermann Söder